Zahlenspiele
In Kürze wird ein Anbieterwechsel in Sachen Mobilfunk fällig. Die Gründe dafür sind vielfältig, der Anlass keiner, über den alten Provider herzuziehen. Eher für einen kleinen Rückblick auf die Geschichte der Handy-Vorwahl.
In Kürze wird ein Anbieterwechsel in Sachen Mobilfunk fällig. Die Gründe dafür sind vielfältig, der Anlass keiner, über den alten Provider herzuziehen. Eher für einen kleinen Rückblick auf die Geschichte der Handy-Vorwahl.
Erst acht neun Spieltage sind in der Fußball-Bundesliga gespielt. Doch schon wurden drei reguläre Treffer nicht anerkannt — die Schiedsrichter hatten den Ball nicht hinter der Torlinie gesehen. Ein Plädoyer für die Torkamera.
War klar, allzu lange hält es auch das Schnitzel nicht ohne selbstvermarkterisches Bloggen aus. Und so hat sich der Kollege aus dem Bett geschält, sich in sein schönstes Sonntagshemd geworfen und ist zum nächsten Gravis-Store gelaufen. Verdammt, warum haben alle schon einen Mac, nur ich nicht?! Wo bleibt mein Weihnachtsgeld? Na gut, soll mir recht sein, wenigstens ist so der Schnitzelteller wieder auferstanden. Besser, schneller, schöner, informativer, leckerer und vor allem: In Version 2! So kriege ich hoffentlich bald schicke Nachrichten aus der Heimat (Bestimmt waren das Schnitzel und Baltasar mit Videokriegsgerät auf Pützchens Markt). In einer Woche geht es auch hier wieder ein wenig belebter zu, ist versprochen, denn dann wird das neue Heim in Leipzig bezogen, wo es auch die elementaren Zivilisationskrankheiten wie Telefon, Internet und fließendes Wasser gibt. Bis dahin Geduld, liebe Leser, sucht Euch einen der vergangenen 245 Beiträge aus, lernt ihn auswendig und macht Euch eine schöne Woche. P.S.: Liebes Schnitzel. Solche hämischen Bemerkungen wie das mit dem Eingabefeld unter Firefox auf Mac… Tsstsstss… Auch noch Salz in die Wunden streuen …
Was haben Sie denn bitteschön getan, bevor Sie auf diese Seite gekommen sind? Und Sie meinen wirklich, das müsste jeder mitkriegen können? Ja, ich weiß, wir sind alle nur Teil des Schwarms, der auf der Suche nach Sinn und Unsinn das Internet durchstreift. Aber sich dabei beobachten lassen? Es gibt, dafür genügen einige Sekunden auf der Seite, übrigens nicht umsonst einen kleinen Button, mit dem sich »Adult«-Content ein- und ausschalten lässt. Umso erstaunlicher, dass alle Teilnehmer dieses Projekts — trotz jahrelanger Diskussionen über das überwachte Netz, die Google & Co. ausgelöst haben — Freiwillige sind. Internet-Exhibitionisten sozusagen, die sich mithilfe eines kleinen Plugins für den Firefox-Browser bei jedem Schritt verfolgen lassen, wobei angeblich keine privaten Informationen gesammelt werden. Und der Sinn des Schwarms? Der liegt laut Angabe des Betreibers im Folgenden: Na sicher.
Apple öffnet sich dem Markt, und seine Rechner für das Betriebssystem Windows. Was einigen Bastlern schon gelungen ist, gibt es jetzt offiziell, unter dem Namen »Boot Camp«. Ein Feldlager also, in dem Steve Jobbs das Konkurrenzsystems zivilisieren möchte. Und schon gehen eingefleischte Fans auf die Barrikaden, die Kumpanei mit dem verhassten Erzfeind aus Redmond wird nicht gerne gesehen. Man wäre lieber unter sich geblieben, der Test mit dem Fremdsystem sollte Spielerei bleiben. Hat man dabei noch neugierig zugesehen, hört nun der Spaß auf. Dabei bietet der Einstieg Apples in die Welt von Intel, Windows & Co. doch eigentlich nur Vorteile. Denn schließlich muss niemand umsteigen, die Wahl von MacOS oder Windows bleibt jedem selbst überlassen. Und es wird kaum zu erwarten sein, dass auch nur einer der alt eingesessenen Apple-Nutzer freiwillig auf das anfälligere Windows umsteigt. Das wird auch die in den Startlöchern stehende Version »Windows Vista« nicht ändern können. Es gibt also wieder einmal nur viel Feind, viel Ehr, viel Geschrei. Via Süddeutsche