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Back auf Mac

War klar, allzu lange hält es auch das Schnitzel nicht ohne selb­stver­mark­ter­isches Bloggen aus. Und so hat sich der Kol­lege aus dem Bett geschält, sich in sein schön­stes Son­ntagshemd gewor­fen und ist zum näch­sten Gravis-Store gelaufen. Ver­dammt, warum haben alle schon einen Mac, nur ich nicht?! Wo bleibt mein Wei­h­nachts­geld? Na gut, soll mir recht sein, wenig­stens ist so der Schnitzel­teller wieder aufer­standen. Bess­er, schneller, schön­er, infor­ma­tiv­er, leck­er­er und vor allem: In Ver­sion 2! So kriege ich hof­fentlich bald schicke Nachricht­en aus der Heimat (Bes­timmt waren das Schnitzel und Bal­tasar mit Videokriegs­gerät auf Pützchens Markt). In ein­er Woche geht es auch hier wieder ein wenig belebter zu, ist ver­sprochen, denn dann wird das neue Heim in Leipzig bezo­gen, wo es auch die ele­mentaren Zivil­i­sa­tion­skrankheit­en wie Tele­fon, Inter­net und fließen­des Wass­er gibt. Bis dahin Geduld, liebe Leser, sucht Euch einen der ver­gan­genen 245 Beiträge aus, lernt ihn auswendig und macht Euch eine schöne Woche. P.S.: Liebes Schnitzel. Solche hämis­chen Bemerkun­gen wie das mit dem Eingabefeld unter Fire­fox auf Mac… Tsstsstss… Auch noch Salz in die Wun­den streuen …

Schwarm, der

Was haben Sie denn bitteschön getan, bevor Sie auf diese Seite gekom­men sind? Und Sie meinen wirk­lich, das müsste jed­er mitkriegen kön­nen? Ja, ich weiß, wir sind alle nur Teil des Schwarms, der auf der Suche nach Sinn und Unsinn das Inter­net durch­streift. Aber sich dabei beobacht­en lassen? Es gibt, dafür genü­gen einige Sekun­den auf der Seite, übri­gens nicht umson­st einen kleinen But­ton, mit dem sich »Adult«-Content ein- und auss­chal­ten lässt. Umso erstaunlich­er, dass alle Teil­nehmer dieses Pro­jek­ts — trotz jahre­langer Diskus­sio­nen über das überwachte Netz, die Google & Co. aus­gelöst haben — Frei­willige sind. Inter­net-Exhi­bi­­tion­is­ten sozusagen, die sich mith­il­fe eines kleinen Plu­g­ins für den Fire­­fox-Brows­er bei jedem Schritt ver­fol­gen lassen, wobei ange­blich keine pri­vat­en Infor­ma­tio­nen gesam­melt wer­den. Und der Sinn des Schwarms? Der liegt laut Angabe des Betreibers im Fol­gen­den: Na sicher.

Apples Boot Camp

Apple öffnet sich dem Markt, und seine Rech­n­er für das Betrieb­ssys­tem Win­dows. Was eini­gen Bastlern schon gelun­gen ist, gibt es jet­zt offiziell, unter dem Namen »Boot Camp«. Ein Feld­lager also, in dem Steve Jobbs das Konkur­ren­zsys­tems zivil­isieren möchte. Und schon gehen einge­fleis­chte Fans auf die Bar­rikaden, die Kumpanei mit dem ver­has­sten Erzfeind aus Red­mond wird nicht gerne gese­hen. Man wäre lieber unter sich geblieben, der Test mit dem Fremdsys­tem sollte Spiel­erei bleiben. Hat man dabei noch neugierig zuge­se­hen, hört nun der Spaß auf. Dabei bietet der Ein­stieg Apples in die Welt von Intel, Win­dows & Co. doch eigentlich nur Vorteile. Denn schließlich muss nie­mand umsteigen, die Wahl von MacOS oder Win­dows bleibt jedem selb­st über­lassen. Und es wird kaum zu erwarten sein, dass auch nur ein­er der alt einge­sesse­nen Apple-Nutzer frei­willig auf das anfäl­ligere Win­dows umsteigt. Das wird auch die in den Startlöch­ern ste­hende Ver­sion »Win­dows Vista« nicht ändern kön­nen. Es gibt also wieder ein­mal nur viel Feind, viel Ehr, viel Geschrei. Via Süddeutsche

iBuzzzzzzz …

Soll­ten Ihnen in den näch­sten Tagen in der U‑Bahn oder auf der Straße Men­schen mit kleinen weißen Stöpseln im Ohr auf­fall­en, die selt­sam hin und her wip­pen oder merk­würdig das Gesicht verziehen, kön­nte das an iBuzz liegen. Dabei gibt es doch soviel sin­nvolles Zube­hör für den iPod… Via Blick

Snarfer

Es gibt eine ganze Menge Feed-Read­­er auf dem Markt, die meis­ten sind umson­st und nicht son­der­lich brauch­bar, einige wenige sind gut aus­ges­tat­tet, kosten dafür aber Geld. Unter Lin­ux lässt sich das Prob­lem leicht lösen, Akre­ga­tor (inzwis­chen offline) ist gut und als Open­­Source-Lösung natür­lich umson­st. Unter Win­dows aber gab es lange Zeit keine Konkur­renz zum kostenpflichti­gen Feed­De­mon. Die Zeit­en sind vor­bei. Snar­fer (von engl. to snarf: stib­itzen, mausen, klauen, stehlen) heißt das kleine, gefräßige Ding. Und das macht es aus­ge­sprochen gut! Eine über­sichtliche Ober­fläche (inzwis­chen offline) arbeit­et auf nur 600 KB Spe­icher­platz, zurzeit mampft das possier­liche Geschöpf bei mir etwa 5672K Spe­ich­er. Die Feeds lassen sich gut sortieren, eine Such­funk­tion ist inte­gri­ert. Einige andere Funk­tio­nen wie die Ein­stel­lung eines Aktu­al­isierungsin­ter­valls oder das gle­ichzeit­ige Aktu­al­isieren aller Feeds wird in ein­er der kom­menden Ver­sio­nen einge­baut. Bish­er ste­ht ein­mal pro Stunde ein Refresh an, das genügt fürs Erste. Dafür hat der Snar­fer den großen Vorteil, nicht wie viele andere RSS-Read­­er auf das .NET-Frame­­work von Microsof­t­angewiesen zu sein. Und das soll, wie es scheint, auch so bleiben. Bish­er also scheint sich …