Sticks & Stones
Wenn sich der Johannes mal nicht mit Ello oder Pfirsichen beschäftigt, scheint er leidenschaftlich gerne Stöckchen zu fangen. Und weiter zu werfen. Eins davon hat jetzt mich erreicht. Na dann …
Wenn sich der Johannes mal nicht mit Ello oder Pfirsichen beschäftigt, scheint er leidenschaftlich gerne Stöckchen zu fangen. Und weiter zu werfen. Eins davon hat jetzt mich erreicht. Na dann …
Schon 2008, 2011 und 2014 habe ich mit einem kleinen Fragebogen auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, eigentlich eine schöne Gelegenheit, all die tollen, aber auch weniger tollen Dinge, die einem passiert sind, noch mal Revue passieren zu lassen. Und so gibt es auch für 2015 wieder 22 Fragen, die ich mir seinerzeit hier, hier, hier, hier und hier zusammengeklaut hatte. Danke dafür — und einen guten Jahreswechsel!
2016 ist nicht mehr zu vermeiden, Zeit also, sich auf das vorzubereiten, was da kommt — und auf das, was man vom nächsten Jahr erwartet. Und von sich selbst.
Als Mark Remy in der September-Ausgabe der Runner’s World über seinen selbst entworfenen Trainings-Plan schrieb, gab es ein Argument, das ich auf Anhieb toll fand — und das überzeugend klang: Eis und Bier seien erlaubt, so Remy — wenn auch nicht am selben Tag. So einen Plan wollte ich auch.
Wenn ich nur wüsste, wie er funktioniert, dieser Weihnachtszauber. Diese Magie, die man Kindern nicht beibringen, die man für sie nicht eigens erfinden muss, die dieser Zeit am Jahresende einfach eingeschrieben ist. »Ist viel geschehn, ward viel versäumt, ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt — und Wehmut tut halt weh. Warst auch ein Kind, hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt — und glaubst nicht mehr an ihn.«