Leben
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Freies Hasch für Holocaust-Überlebende

Ein kurios­es Video zu einem ern­sten The­ma mit einem selt­samen Beigeschmack. Es stammt von der israelis­chen «Green Leaf Par­ty» («Ale Yarok»), derzeit nicht in der Knes­set vertreten. Die Partei scheint noch am ehesten dafür bekan­nt zu sein, Cannabis legal­isieren zu wollen, in diesem Video fordern sie auch noch, die Droge für Holo­caust-Über­lebende zugänglich zu machen. Darin sagt ein junger Mann den Satz: «Es ist unsere moralis­che Pflicht, ihnen [den 250.000 Holo­caust-Über­leben­den in Israel] zu ermöglichen, den Rest ihres Lebens in Ehre zu leben.» Später fügt ein deut­lich älter­er Herr hinzu: «Für uns, die Holo­caust-Über­leben­den, ist es unsere moralis­che Pflicht, es [Cannabis] zu legal­isieren.» Um den Slo­gan unter dem Cannabis-Blatt am Ende des Videos oder die Zwis­chen­ti­tel zu entz­if­fern, reichen meine Hebräisch-Ken­nt­nisse lei­der nicht aus. Ich bin aber auch so schon ver­wirrt genug.

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Hello – my name is Florian. I'm a runner and blazing trails for Spot the Dot — an NGO to raise awareness of melanoma and other types of skin cancer. Beyond that, I get lost in the small things that make life beautiful: the diversity of specialty coffee, the stubborn silence of bike rides, and the flashes of creativity in fashion and design. Professionally, I’m an organizational psychologist and communication practitioner, working where people, culture, and language shape how change actually lands. When I’m not doing that, you’ll find me behind the bar at Benson Coffee in Cologne — quality-driven, proudly nerdy.

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  1. baltasar says

    Ha ha. Sehr schöne Ent­deck­ung. Die Kif­fer haben aber auch immer die kreativsten Ideen. Ich seh in Israel schon die Han­fall­een sprießen :)

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