Wort & Tat
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Up

Spätestens, aller­spätestens seit «Rata­touille» ist Pixar für mich eine der besten Film­schmieden derzeit. Im kom­menden Jahr fol­gt der näch­ste Stre­ich, «Up» startet am 29. Mai 2009 in den amerikanis­chen Kinos. Der Plot: Carl Fredrick­sen hat sein gesamtes Leben davon geträumt, die Welt zu ent­deck­en und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Dann, im Alter von 78 Jahren, scheint das Leben an ihm vorüberge­zo­gen zu sein. Doch dank ein­er Wen­dung des Schick­sals (und einem hart­näck­i­gen, achtjähri­gen Ent­deck­er namens Rus­sell) bekommt er noch ein­mal eine Chance. «Up» nimmt das Pub­likum mit auf eine aufre­gende Reise, auf der das ungle­iche Paar wildes Ter­rain betritt und uner­wartet auf Bösewichte und Dschun­gelviech­er trifft. Der kleine Pfadfind­er übri­gens erin­nert mich irgend­wie an Uter Zörk­er von den Simp­sons («Ich bin voll mit Schoki!»).

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