Wort & Tat
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Per­son­alien ver­meldet man sach­lich, erst recht in diesen Zeit­en. Und so nutze ich die fol­gen­den zwei Absätze (das großar­tige Ergeb­nis dieses Blog-Posts) ein­fach als Fin­gerübung — jet­zt, wo es wieder zurück in den Jour­nal­is­mus geht.

Han­nover. Das Tech­nolo­gie-Por­tal »t3n.de« hat einen neuen Redak­tion­sleit­er. Wie der Ver­lag yee­base media am Dien­stag mit­teilte, übern­immt Flo­ri­an Blaschke (33) das Amt Mitte März von Johannes Haupt. Der Chefredak­teur von »t3n«, Jan Christe, freute sich, »mit Flo­ri­an Blaschke einen auf­streben­den Jour­nal­is­ten gefun­den zu haben, der per­fekt in unser junges Team passt und die nötige Erfahrung mit­bringt, es zu leit­en und t3n.de pos­i­tiv weit­erzuen­twick­eln«. Blaschke selb­st beze­ich­nete seinen neuen Job bei »t3n.de« als »Wun­schauf­gabe«: »Die Seite hat sich in den ver­gan­genen Jahren erfol­gre­ich etabliert und sehr gut entwick­elt, dahin­ter ste­hen ein Team und ein Ver­lag mit ein­er großar­ti­gen Philoso­phie. Ich freue mich sehr darauf, dieses Por­tal mitzugestal­ten und seine Entwick­lung weit­er voranzutreiben.« Der Jour­nal­ist und Blog­ger Blaschke hat­te nach einem Volon­tari­at bei der »Leipziger Volk­szeitung« von 2008 bis 2010 als Ressortleit­er und Chef vom Dienst das Nachricht­en­por­tal »news.de« mit aufge­baut und war danach in die PR gewech­selt. Zulet­zt war er Press­esprech­er und Leit­er Presse- und Öffentlichkeit­sar­beit des LehmbruckMuseums.

Die yee­base media GmbH, 2005 gegrün­det von Andreas Lenz, Jan Christe und Mar­tin Brügge­mann, hat ihren Sitz in Han­nover. Ihre Kern­pro­duk­te sind das Print-Mag­a­zin »t3n« mit ein­er vierteljährlichen Auflage von 25.000 Exem­plaren und »t3n.de« mit ein­er Reich­weite von monatlich 1.300.000 Besuchern.

19 Comments

  1. Tolle Aktion, schönes Ergebnis.
    Her­zlichen Glück­wun­sch & viel Erfolg bei der neuen Aufgabe!

  2. Her­zlichen Glück­wun­sch und ein woooohoooo!! t3n — wie cool! Wird sicher­lich eine tolle Zeit.

  3. Daniel says

    Der richtige Mann, der richtige Job, die richtige Stadt … da kann nichts mehr schiefge­hen! Glück auf!

  4. Na,wie waren Deine ersten Tage in unser­er alten Heimat? Hab viel an dich gedacht und wün­sch Dir noch mal Glück!!!!

    • Die ersten Tage waren voll und gut und span­nend. Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich schon­mal mit der Bahn nach Garb­sen gefahren und hätte mich umgeguckt. Aber das hol ich nach. :-)

      • Garb­sen — ach ja…macht aber auch mehr Spaß bei Sonnenschein…

  5. Monika Flores says

    Grat­uliere zum neuen Job! Du wirst der Muse­um­swelt fehlen!

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