Die Vorleser
Wer keine Lust oder keine Zeit hat, Nachrichten und Blogs zu lesen, kann sie sich auch einfach vorlesen lassen. Und was bei größeren Publishern schon länger geht, funktioniert jetzt auch hier.
Wer keine Lust oder keine Zeit hat, Nachrichten und Blogs zu lesen, kann sie sich auch einfach vorlesen lassen. Und was bei größeren Publishern schon länger geht, funktioniert jetzt auch hier.
Um zu laufen, braucht man bloß zwei Füße und zwei Beine? Weit gefehlt. Um richtig zu laufen, braucht man mehr — und für das Meiste davon gibt es inzwischen richtig gute Apps.
Im Jahr 2015 gehört es fast schon zum guten Ton, als Unternehmen aus dem Sport- oder Tech-Sektor einen Activity-Tracker auf den Markt gebracht zu haben. Aber wirklich innovativ? Ist das Meiste davon nicht mehr.
Ein Blog-Stöckchen? Ernsthaft? Zweitausenddreizehn?! Na gut, es kommt von der wundervollen Frau Serotonic — und es ist sogar mal eins der interessanteren Sorte. Geschnitzt hat es Isabella Donerhall nach dem Vorbild der »This-Is-How-I-Work«-Serie auf lifehacker.com — und die mag ich tatsächlich sehr. Also: This is how I work.
Laufen könnte ist der einfachste und unkomplizierteste Sport der Welt sein. Noch vor wenigen Wochen habe ich mich mit Apps herumgeschlagen, die unterwegs Tempo und Strecke aufzeichnen, ich habe Plattformen ausprobiert und mich über fehlende Features geärgert. Unabhängig davon, dass ich all das gar nicht so ungern mache: Das alles hätte ich mir sparen können. Die Lösung des Problems nämlich bringt immerhin sechs von neun Funktionen mit, die ich mir für eine Lauf-App gewünscht habe: Die Sportwatch von Nike (inzwischen nicht mehr offiziell erhältlich).