Alle Artikel mit dem Schlagwort: Reisen

Go East?

Leipzig — ausgerechnet! Das macht es noch schwerer, sich im September nicht auf meine geliebte Paula zu schwingen und in die wahrscheinlich zweitschönste Stadt Deutschlands zu fahren. Zwar habe ich sechs Jahre nicht mehr so richtig im Sattel gesessen und auf den Muskelkater freue ich mich jetzt schon wie Bolle, aber die Veranstalter_innen der »Deutschen Meisterschaft der Fahrradkuriere 2012« (inzwischen offline) schreiben (und das ist bis jetzt so ziemlich das Einzige, was sie schreiben) wohl nicht umsonst in ihrem Blog: »Nicht nur Kuriere und Ex-Kuriere sind herzlich eingeladen — die Disziplinen sind offen für alle, die gern auf dem Rad sitzen.« Außerdem schreiben sie auch noch, mann könne da viele alte Bekannte treffen und neue Gesichter kennenlernen. So richtig üppig sind all die Informationen zwar bislang noch nicht (Vor allem würde ich gerne wissen, wo in Leipzig die DMFK geplant ist), aber immerhin eine Facebook-Seite gibt es zu dieser zwölften deutschen Meisterschaft. Da klick ich schonmal auf »Gefällt mir«.

Paper

Jetzt habt Ihr mich. Jetzt kauf ich mir ein iPad. Zum Schutz deiner persönlichen Daten wurde die Verbindung zu Vimeo blockiert. Wenn du diese Inhalte anzeigen lassen willst, klick bitte auf Inhalt laden, um die Blockierung aufzuheben. Damit akzeptierst du die Datenschutz- und Privatsphäre-Vereinbarungen von Vimeo.Weitere Informationen dazu kannst du hier finden. Vimeo-Inhalte zukünftig nicht mehr blockieren. Inhalt laden

Das Leben ist eine Reise

Ein herrlich sentimentaler Stop-Motion-Film von Tom Jenkins. Zum Schutz deiner persönlichen Daten wurde die Verbindung zu Vimeo blockiert. Wenn du diese Inhalte anzeigen lassen willst, klick bitte auf Inhalt laden, um die Blockierung aufzuheben. Damit akzeptierst du die Datenschutz- und Privatsphäre-Vereinbarungen von Vimeo.Weitere Informationen dazu kannst du hier finden. Vimeo-Inhalte zukünftig nicht mehr blockieren. Inhalt laden

Eifach e huere guete Zyt

Ich weiß noch gut, was ich geantwortet habe, als ich vor zwei Jahren, die Vorbereitungen für das Buch »Graubünden erlesen« liefen gerade auf Hochtouren, gefragt wurde, mit welchen Worten ich meine Wochen in Graubünden beschreiben würde: »Eifach e huere guete Zyt« habe ich gesagt, einfach eine verdammt gute Zeit. Und meine Antwort, sie würde heute noch genau so ausfallen wie vor zwei Jahren. Das Buch erschien seinerzeit zum 10-jährigen Jubiläum des »Graubünden Nachwuchspreis für Reisejournalisten«, einer Veranstaltung, die in diesem Jahr, nach einer kleinen Pause, endlich wieder aufgelegt wird. Das Prinzip: »Auf Einladung von Graubünden Ferien sowie touristischen Partnern weilen einmal pro Jahr um die 20 Nachwuchskräfte aus dem Reise-Journalismus — allesamt unter 32 Jahren — zu einem einwöchigen Recherche-Seminar in Graubünden. Während dieser Woche recherchieren sie zu einem vorher frei gewählten Thema. Die Klammer bilden zwei Seminarblöcke, in welchen Fachdozent Peter Linden den Teilnehmern Grundlagen der journalistischen Form ‚Reportage‘ vermittelt und mithilft, dem zusammengetragenen ‚Rohmaterial‘ Dramaturgie und Struktur zu verleihen. Die danach innerhalb einer gesetzten Frist veröffentlichten Reportagen gelangen in die Wertung, die von …